Zukunft – Friedrich-Fröbel-Schule

als UNESCO-Projektschule

 

Mit den Leitgrundsätzen der Kulturellen Praxis, dem Sozialen Lernen und der Kulturell-ästhetischen Bildung und ihrer Umsetzung erfüllt die Friedrich-Fröbel-Schule inzwischen wesentliche Voraussetzungen, den Status einer Unesco-Projektschule erfolgreich anzustreben.

Zentrale Ziele der hessischen Unesco-Projektschulen sind:

  • die Schaffung einer Kultur des Frieden, in der die Achtung der Menschenrechte Vorrang hat
  • die Entwicklung individueller und sozialer Verantwortung: Toleranz, Beziehungsfähigkeit, Kooperationsfähigkeit, die Verpflichtung auf das Gebot der Nachhaltigkeit, das Lösen sozialer Probleme, das Bewusstsein für emphatische interkulturelle Kompetenz und der Blick für die globalen Zusammenhänge
  • die Förderung eines demokratischen Verständnisses und demokratischer Grundwerte
  • die Entwicklung von Innovationsbereitschaft, Kreativität und Gestaltungskraft bei der Lösung von sozialen Problemen
  • die engagierte Beschäftigung mit den Problemen der Entwicklungsländer um einen Ausgleich zwischen armen und reichen Ländern zu schaffen
  • Schulpartnerschaften, Schüleraustausch und internationale Begegnungen. Das Erlernen von Fremdsprachen wird in den Dienst des interkulturellen Lernens gestellt.
  • Das Erfahren der eigenen kulturellen Identität im Kontext der Globalisierung.
  • Die Entwicklung einer positiven Haltung gegenüber Lernen und die Nutzung elaborierter Lernstrategien einschließlich der Aneignung von Medienkompetenz

 Die Friedrich-Fröbel-Schule geht in Anlehnung obiger Ziele von folgender vorhandener Infrastruktur aus:

  • Das Europäische Fotozentrum für junge Fotografie als Einrichtung der Friedrich-Fröbel-Schule kann aufgrund seiner Organisation und Struktur ohne größeren Aufwand die Ziele der Unesco-Projektschulen erfüllen. Es hat in vielen Projekten und Ausstellungen seine interkulturelle und übernationale Ausrichtung immer wieder unter Beweis gestellt.
  • Das Gleiche gilt auch für das fest verankerte Kooperationsmodell zwischen der Friedrich-Fröbel-Schule und städtischer Musikschule. Gerade mit den musikalischen weithin anerkannten Projekten können die Maxime der Unesco-Projektschulen eingelöst werden.
  • Die Friedrich-Fröbel-Schule ist ein Ort mit einem recht großen Anteil von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund. Damit ergeben sich Ansatzpunkte, der interkulturellen Kompetenz eine internationale Ausrichtung zu geben. In viel versprechenden Kontakten, Ansätzen, Projekten, Unterricht und öffentlichen Veranstaltungen wird die Friedrich-Fröbel-Schule diesen Ansprüchen seit Jahren gerecht.
  • Kontakte der Schülerinnen und Schüler mit England und Frankreich finden regelmäßig statt. Auf der Kooperationsebene mit ausländischen Partnerschaftsschulen muss noch eine tragfähige interkulturelle Infrastruktur aufgebaut werden.
  • Die mediale Vernetzung mit anderen Schulen kann aufgrund der technischen Gegebenheiten relativ zügig entwickelt werden.
  • Die Problemfelder der Menschenrechts-, Friedens- und Umwelterziehung sowie der kulturellen Bildung werden schon seit langer Zeit in Unterricht und Projekten thematisiert.
  • Die Friedrich-Fröbel-Schule nimmt seit Mai 2010 an den Treffen und        Veranstaltungen der hessischen Unesco-Projektschulen teil.
  • Seit Mai 2010 besitzt die FFS den Status einer „Interessierten Unesco-Projektschule“
  • Ende des Jahres 2011 soll der Antrag zur „mitarbeitenden Unesco-Projektschule“ gestellt werden
  • Ziel ist den Status einer anerkannten Unesco-Projektschule zu erhalten.

Wer ist online

Aktuell sind 52 Gäste und keine Mitglieder online